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AnkündigungPetition: Abschaffung der ResidenzpflichtSeit einer Woche steht eine Petition zur Mitzeichnung im Internet, die es Wert ist zu unterzeichnen. Angestrebt wird mit der E-Petition eine Abschaffung der Residenzpflicht, die es Flüchtlingen bei Strafe untersagt, einen ihnen zugeteilten Landkreis zu verlassen. Wenn 50.000 Menschen bis zum 5. April 2010 im Internet mitzeichnen, wird der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages öffentlich über die beantragte Abschaffung der Residenzpflicht verhandeln.
Antifaschistisches Straßenfest in BernauAm 11. Juli 2009 ist es wieder soweit:
Subtival ist wieder da!Hallo liebe Freunde des brandenburgischen Netzwerks, auch in diesem Jahr wird in Strausberg am 17.und 18.7.das "IV. Subtival - für eine antifaschistische Jugendkultur" im Kulturpark am Straussee in Strausberg stattfinden. Alle wichtigen Infos zum Festival, Line_up, Anfahrt etc. könnt ihr hier nachlesen!
Überregional: Antifaschistisches JugendCamp 2009Das jährlich auf dem Gelände des Kulturkosmos (Fusion) stattfindende AJUCA geht 2009 in die 7. Runde. Mittlerweile hat sich dieses Camp als eine Art Pool für die Basisorganisierung junger Antifagruppen (und die, die es werden wollen) in Mecklenburg Vorpommern etabliert, der mit jedem Jahr wächst und gedeiht. In Anlehnung an den Erfolg im letzten Jahr sind wir als Brandenburg-Netzwerk erneut herzlich eingeladen, am Campgeschehen teilzunehmen. Mit großer Begeisterung wurden 2008 die von Einigen aus unserem Netzwerk vorbereiteten Rollenspiele angenommen, mit deren Hilfe Organisierungsansätze, -möglichkeiten, und -probleme aufgezeigt werden sollten. Auch das Drucksyndikat war vor Ort und hat in die Tiefen des Siebdrucks blicken lassen. Nun sind wir angehalten, unsere Ideen wieder in das AJUCA Programm einzuflechten. Egal in welcher Hinsicht - ob in Form von Workshops, logistischer oder finanzieller Unterstützung.
Filmseminar mit dem Thema "Arbeitskämpfe"Kapitalistischen Produktionsweise und Arbeitskämpfe sind nicht voneinander zu trennen. Und obwohl viele von uns, neben ihrem Alltag als engagierte AntifaschistInnen oder ProjektaktivistInnen in einem selbstorganisierten sozialen/kulturellen Zentrum sehr wohl auch einen Alltag als Schüler-Minijobber, Auszubildende, Erwerbslose, prekär Teilzeitbeschäftigte oder Lohnarbeitende im sog. Normalarbeitsverhältnis kennen, stellen wir uns selten Fragen danach, wie wir uns diesem Kontext organisieren können, wie wir an unseren Orten von Lohnarbeit emanzipatorische Kämpfe erfolgreich führen können.
Antifaschistisches Herbstcamp bei ErknerIn den Herbstferien organisieren wir, der Utopia-Verein und die autonome antifa frankfurt (oder), zum ersten mal das Antifaschistische Herbstcamp. Ziel des Camps soll es sein, vielen jungen alternativen Menschen in Brandenburg die Möglichkeit zu geben, über Alternative Lebenskonzepte zu diskutieren, eigene politische Strategien zu entwickeln und Interessen zu vertiefen. Gerade bisher unorganisierten Leuten soll damit die Möglichkeit gegeben werden sich selber zu engagieren und Kontakte zu knüpfen. <--!break-->
Dokumentation über Rassismus und Lebensverhältnisse von Flüchtlingen in Frankfurt(Oder)Dokumentation über Rassismus und Lebensverhältnisse von Flüchtlingen in Frankfurt(Oder) jetzt als DVD kostenlos bestellen oder online anschauen! web: http://www.global-progress.org
Dichtmachen! be_streikt!I. Newsletter zur Unterstützung des Streiks im Einzelhandel Freitag, dem 6. Juni, 6:00 bis 13:00 Uhr gemeinsam mit den Streikenden eine Filiale bestreiken und dichtmachen! seit praktisch einem Jahr finden bundesweit im Einzelhandel Streiks statt. Bei ihm stehen insbesondere die Spätarbeits- und Wochenendzuschläge zur Disposition, die der Arbeitgeberverband vollständig streichen will.
Kurz vor der Volljährigkeit...
Kopf-und Kampfsport, frei!Einladung zum DJB-Seminar Ostern 2008 Das zum 20.-24.03.2008 organisierte DJB Seminar ist eine konzeptionell weiterentwickelte Variante des vielen namentlich wohl eher geläufigen [und nicht zu unrecht gebranntmarkten] Selbstverteidigungsseminars. Hierbei steht die Prozesshaftigkeit im Vordergrund, d.h. im Idealfall sind die Teilnehmenden nicht nur Teil der 'Nehmenden' sondern auch Teil der in der Vorbereitung 'Gebenden'; der Organisationsprozess beginnt mit der Partizipation Aller schon vor der konventionell üblichen Umsetzung des inhhaltlich extern vorgefertigten 'Endprodukts'. Somit ist der Prozess zur Selbstermächtigung ein weiterer elementarer Gedanke des Konzepts.
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